Posts mit dem Label Lifestyle werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Lifestyle werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 26. Februar 2013

Schon einmal die Woche: Tanzen hält uns fit

  Tanzen hält fit. Eine Stunde pro Woche steigert nicht nur die Fitness von Senioren sondern auch deren Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit. Gegenüber anderer "Sportarten" ist die Motivationslage beim Tanzen besser, da hier soziale, emotionale und musikalische Komponenten zum reinen Gesundheitsaspekt hinzukommen.

Foto: twinlili / pixelio.de


Montag, 18. Februar 2013

Musik - eine zusätzliche Welt

Musik hält fit
Musizieren hält jung
Foto:RainerSturm / pixelio.de


Musik: Sie versetzt uns in eine andere Welt. Musik ist Emotion pur und obwohl sie evolutionär völlig überflüssig zu sein scheint, ist sie in allen Kulturen zuhause. Und nicht nur das: Musik zu besonderen Anlässen klingt oft ähnlich. Zum Beispiel die Wiegenlieder. Dass Musizieren intelligent macht, ist wohl eher eine Erkenntnis der westlichen Welt. Dass Musizieren und Singen das Hirn trainiert und jung erhält, passt zu diesem Befund
Für weitere Informationen sehen sie doch mal hier, beim BR vorbei.

Mittwoch, 13. Februar 2013

Dickkopf gegen Altersstarrsinn?

Ein Signalprotein mit dem Namen Dickkopf-1 ist im Hippocampus offensichtlich der Deckel, der im Alter den Jungbrunnen verschließt: Zumindest nimmt in seiner Gegenwart die Produktion neuer junger Nervenzellen drastisch ab und die damit einhergehenden kognitiven Fähigkeiten. Ein Antikörper könnte Dickkopf-1 möglicherweise stoppen - und damit das Altern des Gehirns.
Klinische Tests mit solchen Antikörpern sind schon im Gange, allerdings im Zusammenhang mit einem anderen Krankheitsbild

Bildlegende: „neugeborene“ Nervenzellen (grün) im Gehirn einer drei Monate alten Maus
Bildquelle: Ana Martin-Villalba, Deutsches Krebsforschungszentrum

Dienstag, 12. Februar 2013

Nicht erst im Alter: Ein öffentlich bestellter Betreuer droht jedem!

Dass der Ehegatte die Angelegenheit seines Partners regeln darf, wenn dieser dazu selbst nicht mehr in der Lage ist, ist ein folgenschwerer Irrtum. Stattdessen wird nämlich ganz automatisch ein öffentlicher Betreuer bestellt, der dann schalten und walten kann, wie er das für richtig hält.
Nur eine Vorsorgevollmacht kann dies verhindern. In dieser wird festgelegt, welche dazu bestimmte Vertrauensperson die Angelegenheiten des Vollmachterteilers regeln darf.
Sollen auch Grundstücksgeschäfte inbegriffen sein, ist die notarielle Form dieser Bevollmächtigung notwendig, was maximal 200 Euro kosten würde.
In unserem Staat ist ab dem 18. Lebensjahr niemand per Gesetz berechtigt, für den anderen zu handeln! Weder Eltern, noch Geschwister, noch Ehepartner.
Die Manipulation durch Betreuer, speziell die "Erbschleicherei" ist zwar dann ausgeschlossen, wenn sie Angestellte von zum Beispiel Pflegeheimen. Mitarbeiter ambulanter Dienste sind aber nach wie vor davon ausgeschlossen.
Ein wichtiges Instrument gegen Erbschleicherei ist das "Berliner Testament". Es regelt den Erbfall eines Ehepaares so: Das gemeinsame Vermögen bleibt nach dem Ableben des Partners vollständig beim Ehegatten. Verstirbt dann auch dieser Ehepartner, geht die Erbschaft automatisch an die Kinder oder die nächsten Erbberechtigten. Sich an solche Witwen oder Witwer heranzumachen ist für Erbschleicher dann aussichtslos.


immer notwendiger: das Leben schriftlich regeln
Foto: pauline / pixelio.de

Freitag, 8. Februar 2013

E-Books lesen sich leichter als Bücher in Druckform

Aus neuronaler Sicht fällt älteren Menschen das Lesen auf einem Tablet-PC leichter als das Lesen von gedruckten Büchern. Eine im Verhältnis höhere Lesegeschwindigkeit bei gleichzeitig geringerer Hirnaktivität belegen dies. Die subjektive Beurteilung digitaler Lesemedien, die hierzulande nur Wenige zum E-Book greifen lässt, stimmt also mit der tatsächlichen kognitiven und neuronalen Anstrengung nicht überein.

D. Braun / pixelio.de
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...