Eine aktuelle Studie beweist: Inzwischen hat schon jeder vierte 45jährige hierzulande Probleme beim Geschlechtsverkehr, die Hälfte davon schwere bis mittelschwere Probleme. Erektile Dysfunktion nennt es der Mediziner, wenn das Glied nicht steif genug wird für einen erfüllenden Geschlechtsakt. Noch zur Jahrhundertwende war das nur bei etwa jedem fünften 45jährigen der Fall.
Neuigkeiten aus Natur, Wissenschaft und Technik
für den eiligen Leser gepresst und konzentriert.
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Donnerstag, 10. Januar 2019
Dienstag, 3. Juli 2018
Eine Botox-Behandlung spritzt Depressionen einfach weg
Wer nicht die Stirn runzeln kann, kann offensichtlich auch nicht einer Depression verfallen. Eine entsprechende Botox-Behandlung hat sich deshalb in mehreren Studien als wahres "Antidepressivum" herausgestellt. Selbst depressive Episoden bei bipolaren Störungen können mit Botox "weggesprirzt" werden.
Mittwoch, 18. April 2018
Lärm verursacht Vorhofflimmern
Wenn Lärm uns quält, kommt unser Herz aus dem Tritt. Und dieser Umweltlärm nimmt offensichtlich zu. Speziell der besonders lästige Fluglärm. Dass es schick ist, den Mitarbeiter aus dem mittleren Management wöchentlich über den Atlantik zum Kunden zu schicken, dass es inzwischen geradezu lebensnotwendig erscheint, bis zu dreimal im Jahr sich die Südseesonne auf den überfüllten Pansen scheinen zu lassen, rächt sich jetzt: Es macht uns krank.
Donnerstag, 1. März 2018
N-Glycan-Profil und Entzündungsparameter im Blut weisen Depression nach
Bei weiblichen Patienten mit einer Major Depressive Disorder (MDD), die im deutschen Sprachraum fast schon verniedlichend "Depression" genannt wird, unterscheidet sich das Serum-N-Glykan-Profil deutlich vom Profil gesunder Frauen und sagt gleichzeitig etwas über die Schwere der Depression aus. Mit diesen Veränderungen korrelieren auch die Entzündungsparameter IL-6 und CRP. Bei der Diagnose "Depression" sollte eine entsprechende Laboruntersuchung deshalb künftig nicht fehlen.
Montag, 8. Januar 2018
Achtsamkeitsübungen wirksam bei Angstzuständen und Depressionen
Achtsamkeitsübungen zeigen positive Effekte auf Angststörungen und Depressionen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Meta-Analyse von 18 Studien zu diesem Thema mit insgesamt 1150 Teilnehmern.
Freitag, 29. September 2017
Depressionen lassen den Magen erlahmen
Ein erheblicher Anteil der Patienten mit schwerer depressiver Störung hat eine verzögerte maximale Magenentleerung und eine deutlich verlängerte Magen-Halbentleerungszeit. Je schwerer die depressive Störung desto länger verweilt die Nahrung im Magen der Patienten.
Dienstag, 1. August 2017
Ihr Glaube schützt Depressive vor Selbstmord
Wer in seinem Leben an eine höhere Instanz glaubt, an einen tieferen Sinn, neigt im Falle einer Depression weniger zu Selbstmordgedanken und -absichten.
Mittwoch, 26. Juli 2017
Sag mir deine Schlafprobleme und ich sag dir welche Krankheit du hast
Die Art unserer Schlafprobleme lässt Hinweise darauf zu, welche mentalen Probleme wir haben. Ob Angststörungen, Burnout oder Depressionen: Die Schwere unserer Ein- und Schlafprobleme verrät es dem Mediziner.
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