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Montag, 8. Januar 2018

Achtsamkeitsübungen wirksam bei Angstzuständen und Depressionen

Achtsamkeitsübungen zeigen positive Effekte auf Angststörungen und Depressionen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Meta-Analyse von 18 Studien zu diesem Thema mit insgesamt 1150 Teilnehmern.

Mittwoch, 1. März 2017

Der von Natur aus ängstlichere Sportler versagt öfter - aber nur unter hohem Druck

In realen Wettkampfsituationen wurde jetzt bestätigt, was bisher nur in "Laborversuchen" ermittelt wurde: Der von seiner Persönlichkeitsstruktur eher ängstliche Sportler versagt in Situationen mit hohem psychischem Druck öfter als weniger ängstliche. Dabei ist es oft die Angst vor einer negativen Bewertung, die seine Hand zittern lässt.

Montag, 23. Januar 2017

Fremder Angstschweiß löst in präpubertären Mädchen Schreckreaktionen aus

Auch Mädchen vor der Pubertät reagieren auf Angstschweiß mit Abwehrreaktionen, wie dies auch Erwachsene tun. Damit ist bewiesen, dass solche vor Verletzungen schützende Reaktionen unabhängig vom Entwicklungsstand eines Menschen sind.

Dienstag, 13. Dezember 2016

Schon Kinder haben Angst vor Spinnen und Schlangen

Die Angst vor Schlangen und Spinnen ist offensichtlich bereits im Gehirn des Kleinkindes angelegt und wird deshalb ganz besonders schnell erlernt. Die Angst der anderen ist dabei hilfreich aber offensichtlich nicht notwendig.

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Unangenehme Körperempfindungen begünstigen Angststörung

Foto: C Falk / pixelio.de
Eine Panikstörung ist gekennzeichnet durch das anfallartige Auftreten körperlicher Symptome und die Angst vor diesem Auftreten. In den letzten Jahren wurde postuliert, dass es kardiorespiratorische (Herz und Atmung betreffende) Empfindungen sind, die den Patienten "das Fürchten lehren" - interozeptive Konditionierung genannt. Dies wurde jetzt durch entsprechende Experimente bestätigt.

Mittwoch, 30. November 2016

Ekel und Angst sind sinnvolle Einrichtungen der Evolution

Foto: Jurec / pixelio.de
Ergebnisse einer deutsch-slowakischen Studie deuten darauf hin, dass Angst, Ekel und weitere negative Emotionen zur Vermeidung verdorbener Nahrungsmittel wichtig sind und dass sie aus dem evolutionären Blickwinkel als adaptive, sprich angepasste und damit positiv zu bewertende Reaktionen auf die Umwelt betrachtet werden können.

Montag, 28. November 2016

Mentale Bilder vertreiben Sorgen

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
 

Der Zustand der ständigen Sorge lässt sich durch starke mentale Bilder vertreiben und macht so sorgenvolle Menschen lebensfroher.

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