Eine aktuelle Metastudie von Forschern aus Hamburg zeigt, dass die Einnahme verschiedener Mikronährstoffe die Qualität der Spermien unfruchtbarer Männer verbessern können: Selen (einzeln oder in Kombination mit N-Acetylcystein), Lachsöl (eine Kombination von EPA und DHA), Coenzym Q10, eine Kombination von Zink und Folsäure und eine Kombination aus L-Carnitin und L-Acetylcarnitin.
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Montag, 25. März 2019
Männliche Unfruchtbarkeit? Bestimmte Mikronährstoffe können helfen
Eine aktuelle Metastudie von Forschern aus Hamburg zeigt, dass die Einnahme verschiedener Mikronährstoffe die Qualität der Spermien unfruchtbarer Männer verbessern können: Selen (einzeln oder in Kombination mit N-Acetylcystein), Lachsöl (eine Kombination von EPA und DHA), Coenzym Q10, eine Kombination von Zink und Folsäure und eine Kombination aus L-Carnitin und L-Acetylcarnitin.
Sonntag, 24. März 2019
Die ungestörte Entwöhnung von der Muttermilch führt zu Immuntoleranz
Die Entwöhnung von der Muttermilch löst in Säugetieren eine sprunghaft expandierende Darmflora aus, die wiederum zu einer heftigen Immunreaktion führt. Dies durch Antibiotika "positiv" beeinflussen zu wollen, wäre ein grober Behandlungsfehler, denn nur die ungebremste Entwöhnungsreaktion verhindert die spätere Anfälligkeit für entzündliche Pathologien beim Erwachsenen, speziell für Autoimmunerkrankungen, aber auch Krebs.
Mikroben besiedeln bei der Geburt alle Körperoberflächen und wirken an der Entwicklung des Immunsystems mit. Bei neugeborenen Säugetieren wird die intestinale Mikrobiota, die sogenannte Darmflora, zuerst durch die diätetischen und immunologischen Bestandteile der Milch geformt und ändert sich dann, wenn feste Nahrung während des Absetzens zugeführt wird.
Forscher aus Frankreich und Deutschland, Mainz, untersuchten jetzt die Reaktivität des intestinalen Immunsystems der Maus in den ersten Wochen nach der Geburt und bis ins Erwachsenenalter. Beim Absetzen induzierte die intestinale Mikrobiota eine heftige Immunreaktion - eine "Entwöhnungsreaktion".
Die Hemmung dieser Entwöhnungsreaktion durch Antibiotika führte zu pathologischer Prägung und erhöhter Anfälligkeit für Kolitis, allergische Entzündungen und Krebs im späteren Leben.
Die Prävention dieser pathologischen Prägung war mit der Erzeugung von regulatorischen RORγt + -Zellen, das sind Mikrobiota-induzierten Regulatorische T-Zellen (Treg-Zellen), verbunden, für die bakterielle und diätetische Metaboliten erforderlich waren - kurzkettige Fettsäuren (Fruchtsäuren) und Retinsäure, die von Bakterien der Darmflora produziert werden.
Regulatorische T-Zellen (TReg), früher auch als Suppressor-T-Zellen bezeichnet, sind eine spezialisierte Untergruppe der T-Zellen. Sie haben die Funktion, die Aktivierung des Immunsystems zu unterdrücken und dadurch die Selbsttoleranz des Immunsystems zu regulieren. Sie verhindern dadurch im gesunden Organismus die Entstehung von Autoimmunkrankheiten. Regulatorische T-Zellen kommen bei Wirbeltieren vor, die ein adaptives Immunsystem besitzen.
Daher ist die Entwöhnungsreaktion für die Immuntoleranz notwendig, deren Störung später im Leben zu einer erhöhten Anfälligkeit für Immunopathologien führt.
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Freitag, 22. März 2019
Steuern auf zuckerhaltige Getränke würde Karies deutlich verringern
Eine aktuelle Studie aus Deutschland und den Niederlanden hat jetzt berechnet, dass die Besteuerung von zuckerhaltigen Getränken die Mundgesundheit erheblich verbessern und die wirtschaftliche Belastung durch Karies verringern kann. Der Nutzen wäre für jüngere Altersgruppen am größten.
Eine Besteuerung von gezuckerten Getränken von 20% würde durchschnittlich zu 2,13 mehr kariesfreie
Zahnjahre pro Person führen und hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung zu einem Minus von mehr als einer Million, (1.030.163), Kariesläsionen führen. Es wurde festgestellt, dass durch die Intervention insgesamt 159,01 Millionen für die Zahnbehandlungsausgaben eingespart werden würden.
Die geschätzten Steuereinnahmen auf Lebenszeitbasis von berechneten 3,49 Mrd. € wären dabei deutlich höher als die Verwaltungskosten für die Besteuerung von vorhergesagten 37,3 Millionen Euro.
Während solche Steuern auf zuckergesüßte Getränke (SSB) schon länger vorgeschlagen wurden, um nicht übertragbare Krankheiten wie Adipositas und Typ-2- Diabetes zu reduzieren, wurden die kariesbedingten Auswirkungen der Besteuerung von SSB bisher noch wenig in den Fokus genommen.
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Montag, 18. März 2019
Mikroplastik im Meer: multitoxisch
Die weltweite Kunststoffproduktion stieg von 1,5 Millionen Tonnen in den 1950er Jahren auf 335 Millionen Tonnen im Jahr 2016. Mikroplastik kommt inzwischen in allen Bestandteilen der Meeresumwelt vor, einschließlich in Meeresorganismen. Weil Mikroplastik dabei dazu neigt, andere oft toxische Verunreinigungen zu absorbieren, kann sich das toxikologische Profil dieser Mikroplastik noch zusätzlich verstärken.
Kunststoffe werden selten biologisch abgebaut, werden stattdessen durch verschiedene Prozesse in Mikroplastik- und Nanokunststoffe zerrieben, die sich so in allen Meeresumgebungen weltweit als allgegenwärtige Schadstoffe anreichern.
Eine aktuelle Studie von Forschern aus Deutschland (Dortmund), Nigeria und Italien sorgte jetzt für einen umfassenden Überblick über den Trend bei der Verunreinigung von marinen Kunststoffen mit Fokus auf die aktuellen toxikologischen Folgen.
Mikroplastikteilchen können organische Schadstoffe, Metalle und Krankheitserreger aus der Umgebung aufnehmen. Dies verschlimmert ihr toxikologisches Profil, da sie mit den toxischen Effekten dieser „Zuladung“ interagieren.
Erste Studien konzentrierten sich zunächst auf die Akkumulation von Kunststoffen in der Meeresumwelt und deren Beeinträchtigung und Einnahme von Meereswirbeltieren, wobei Seevögel als Bioindikatoren verwendet wurden. Das Verheddern in Plastikmüll erhöht das Ersticken durch Ertrinken, schränkt die Nahrungsaufnahme ein, erhöht jedoch gleichzeitig das Hungergefühl, sorgt vermehrt für Hautabschürfungen und Skelettverletzungen. Die Aufnahme von Plastik verursacht ebenfalls Verstopfungen der Eingeweide, die zu Verletzungen der Darmschleimhaut und so zur Morbidität und Mortalität führen können.
Kleine Mikroplastik-Größen verbessern ihre Eindringen durch die Magen-Darm-Membranen mittels endozytoseähnliche Mechanismen und sorgen so für die weite Verteilung in Geweben und Organen. In biologischen Systemen erhöhen die Mikroplastikteilchen die Dysregulation der Genexpression, die zur Bekämpfung von oxidativem Stress in marinen Wirbeltieren und Wirbellosen benötigt wird. Diese Veränderungen sind für die Entstehung von oxidativem Stress durch Mikroplastik, immunologische Reaktionen, genomische Instabilitäten, Störungen des endokrinen Systems, Neurotoxizität, Fortpflanzungsstörungen, Embryotoxizität und generationsübergreifende Toxizität verantwortlich.
Die meisten Länder Afrikas und Asiens sind die Hauptverursacher globaler Kunststoffverschmutzungen und müssen sich deshalb stärker als bisher mit dem Ausmaß der Mikroplastikverschmutzung auseinandersetzen. Dabei muss die Anwendung solcher Kunststoffmaterialien reduziert, so oft wie möglich wiederverwendet, durch andere Materialien sinnvoll ersetzt oder recycelt werden.
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Montag, 11. März 2019
Dunkel gerösteter Kaffee gut für unsere Gesundheit
Der tägliche Konsum eines dunkel gerösteten Kaffees verbessert den plasma-oxidierten LDL- und Vitamin E-Status. Das war das Ergebnis einer aktuellen randomisierten, kontrollierten Interventionsstudie von Forschern aus München-Freising.
Allgemein anerkannt ist, dass der Konsum von Kaffee den Antioxidationsstatus unseres Körpers verbessert. Die Forscher haben einen dunkel gerösteten Kaffee benutzt, um plasma-oxidiertes LDL (oxLDL) zu reduzieren und die α-Tocopherol-Konzentrationen zu verbessern.
Dazu verabreichten sie nach einer 4-wöchigen, kaffeefreien Eingewöhnungszeit 86 gesunden, randomisierten Freiwilligen entweder Kaffee (COFF-Gruppe) oder täglich 750 ml Wasser (CTRL-Gruppe) – 8 Wochen lang. Blutproben wurden zu Beginn und nach der Intervention entnommen.
Die mittleren Änderungen der oxidierten LDL-Konzentrationen nach dem Kaffeekonsum (-0,47 ± 15,4 U/L) unterschieden sich von denen der CTRL-Gruppe (5,69 ± 18,8 U/L). Die Gehalte an alpha-Tocopherol sowie nicht veresterten Fettsäuren erhöhten sich dagegen in der COFF-Gruppe.
Es wird vermutet, dass verbesserte alpha-Tocopherol-Plasmaspiegel und verringerte Plasmaspiegel von oxLDL nach 8-wöchiger Einnahme eines an N-Methylpyridinium reichen dunklen gerösteten Kaffees durch Kaffee-induzierte Lipolyse verursacht werden, was zu einer verstärkten Mobilisierung von alpha-Tocopherol führt.
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Sonntag, 2. Dezember 2018
Allergene: verschnupft von Haushaltsreinigern
Eine Studie von Forschern aus Lüneburg und Ulm zeigt, dass Detergenzien eine relevante Rolle bei der Exposition von Verbrauchern gegenüber Duftstoffallergenen spielen können und dass sie bei der Expositionsbewertung als Expositionsquelle deshalb nicht unterschätzt werden sollten.
Mittwoch, 28. November 2018
Lässt Vitamin-D-Mangel bei älteren Männern die Muskelmasse schrumpfen?
Ein Vitamin-D-Mangel ist nicht nur bei älteren Männern und Frauen sehr verbreitet, sondern auch mit vorzeitiger Gebrechlichkeit verbunden. Gleichzeitig ist dieser Vitamin-D-Mangel bei Männern mit einer niedrigen Muskelmasse assoziiert. Deshalb könnte der Vitamin-D-Status ein Biomarker für die frühzeitige Entwicklung von Schwäche im Alterungsprozess sein.
Montag, 26. November 2018
Vitamin D 2 in Schokolade
In einer Tafel dunkler Schokolade sind bis zu 5 μg Vitamin D 2. Das entspricht der empfohlenen Tagesdosis. Allerdings ist Vitamin D 2 wohl weniger wirksam als das Vitamin D 3, das in entsprechenden Vitamin-Präparaten eingesetzt wird.
Donnerstag, 22. November 2018
Ein Helm macht Radfahrer nicht übermütiger
Dass das Tragen eines Fahrradhelms den Träger zu einem risikoreicheren, also schnellerem Fahren verleiten würde, hat sich beim näheren Hinsehen mit Forscheraugen nicht bestätigen lassen. Umgekehrt scheint zu gelten, dass jene Radfahrer, die wissen, dass sie schnell unterwegs sein werden, weil sie müssen, vorsorglich (!) einen Helm aufziehen.
Mittwoch, 21. November 2018
Eine Fußmassage setzt Oxytocin frei und stärkt so unsere Bereitschaft für soziale Kontakte
Regelmäßig die Füße massieren lassen – und schon klappt es auch mit dem Nachbarn. Denn eine von Hand ausgeführte Massage steigert stark die Freisetzung und Aktivität von Oxytocin in Gehirnregionen, die an sozialer Wahrnehmung und Belohnung beteiligt sind. Die von Hand induzierte Veränderung sowohl der Oxytocinkonzentrationen als auch der neuronalen Kreisläufe, die an der Verarbeitung von sozialem affektiven Vertrauen beteiligt sind, kann so selbst bei Autismus therapeutisches Potenzial haben.
Montag, 19. November 2018
Größeres Hirnvolumen durch Bewegung im Alter
Die graue Substanz unseres Gehirns, also das Gehirnvolumen wächst bei einem körperlich aktiven Lebensstil. Speziell ältere Menschen profitieren schon von einer Stunde Sport pro Woche. Mit diesem Gehirnvolumen wächst auch das Selbstbewusstsein und das Arbeitsgedächtnis.
Immuntherapie bei Erdnussallergie nachweislich wirksam
Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben, manchmal gelingt es doch: Eine Erdnussallergie mit niederdosierten Gaben von Erdnussproteinen zu bekämpfen, sorgt schon nach 16 Monaten für eine deutliche Toleranzerhöhung gegenüber diesem Allergen und damit für eine erhebliche Steigerung der Lebensqualität.
Mittwoch, 14. November 2018
Gua Sha hilft bei chronischen Rückenschmerzen
Eine Gua-Sha-Therapie scheint eine akzeptable, sichere und vor allem wirksame Behandlung für Patienten mit chronischen Rückenschmerzen zu sein. Die Schmerzintensität bei Patienten nimmt dabei deutlich ab, und die Patienten berichten von einer Verbesserung ihres allgemeinen Gesundheitszustand. Bei dieser fernöstlichen Therapie wird die eingeölte Haut des Patienten mit einer abgerundeten Kante (bspw. einer Münze) so lange gereizt, bis deutliche Striemen entstehen.
Mittwoch, 7. November 2018
Unser kurzfristiges Selbst kostet uns fünf Lebensjahre
Ich sollte diesen Donut nicht essen. Zwei unserer "Persönlichkeitsteile" geraten selbst über so eine alltägliche Banalität in Streit, und oft siegt dabei der Drang nach schneller Wunschbefriedigung über unsere Selbstkontrolle. Diese wäre dabei der Königsweg für jene, die ihrem Leben Jahre geben wollen, immerhin fünf mehr. Jene aber, die ihren Jahren Leben geben wollen und auf Körpergewicht und Gesundheit deshalb eher pfeifen, beißen in das Fettgebäck.
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Montag, 5. November 2018
Geografische Höhe und Luftfeuchtigkeit entscheiden über Schwere von Pollenallergie-Symptomen
Je mehr Pollen in der Luft umso höher ist die Schwere der Symptome von Pollenallergikern. Diese Binsenweisheit war bis dato wissenschaftlich offensichtlich noch nicht mit einer entsprechenden Studie belegt. Deshalb schickten jetzt Forscher ihre Augsburger Probanden auf die Zugspitze und siehe da: Nase, Augen und Lunge bedankten sich für eine deutlich abgeschwächte Immunantwort, die anschließend auch in Augsburg weiterhin anhielt. Außerdem konnte gezeigt werden, dass eine relative Luftfeuchtigkeit größer 60 Prozent die Symptome um 50 Prozent reduzieren kann.
Freitag, 2. November 2018
Pflanzliche Fette können koronare Herzkrankheit rückgängig machen
Forscher aus Weimar nehmen an, dass die Koronararterienerkrankung nicht nur mit fettreduzierten, sondern auch durch Diäten mit üblichen Fettgehalten pflanzlichen Ursprungs, die einen niedrigen Gehalt an gesättigten Fettsäuren aufweisen, umgekehrt werden kann.
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Donnerstag, 25. Oktober 2018
Fluorid-Zahnpasten mit unterschiedlicher Wirkung
Fluoride in der Zahnpasta verrichten zwei Aufgaben: Sie vernichten Bakterien in der Mundhöhle und härten durch Einlagerung den Zahnschmelz. Es sind bekanntlich Bakterien, die unsere Zähne mit Karies bedrohen. Natriumfluorid in der Zahnpasta reduziert zwar die Anzahl dieser Bakterien in der gesamten Mundhöhle deutlich – allerdings wohl nur knapp 120 Minuten lang. Zahnpasta mit Aminfluorid statt Natriumfluorid zeigt diese bakterizide Wirkung deutlich weniger, steht aber auch weit nach zwei Stunden noch zur Einlagerung in den Zahnschmelz zur Verfügung. Eine Zahnpasta mit beiden Fluoridquellen wäre deshalb wohl von Vorteil. Die reine Mechanik des Zähneputzens macht den Bakterien offensichtlich nicht den Garaus.
Donnerstag, 18. Oktober 2018
Passivrauchen bedroht weiterhin unsere Kinder
Urin lügt nicht: Die Konzentration von Cotinin im Urin beweist, dass mehr als 60 Prozent der Kinder Israels zuhause Passivrauchen ausgesetzt sind. Aber weniger 40 Prozent der Eltern geben zu, dass sie ihre Kinder dieser Gefahr für Leib und Leben aussetzen. Speziell in ärmeren Haushalten sind Kinder dem Passivrauchen ausgesetzt.
Freitag, 12. Oktober 2018
Eine Dysbiose des Harntrakts verursacht vielfältige Erkrankungen
Der Harn eines gesunden Menschen ist steril, genauso wie sein gesamter Harntrakt. Dieses Dogma galt mehr als ein Jahrhundert. Der modernen Gen-Analytik haben wir jetzt die Entdeckung des natürlichen Mikrobioms des Harntrakts zu verdanken – so variabel wie das individuelle Darmmikrobiom eines Menschen. Im nächsten Schritt kann jetzt die Relevanz dieses Harntrakt-Mikrobioms für Gesundheit und Krankheit untersucht werden.
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Mittwoch, 10. Oktober 2018
AIDS: steigende Zahlen bei jüngeren Männern
Immer mehr jüngere homosexuelle Männer erkranken an AIDS. Auch in den Ländern mit hohem Einkommen in Nordamerika, Westeuropa und Australien. Insgesamt ist die Zunahme der Diagnose HIV bei Männern, die Sex mit Männern haben, in vielen Ländern weder gestoppt noch rückläufig.
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