"Ein guter Hahn wird nicht fett". Wir alle kennen dieses Sprichwort und denken wohl insgeheim an einen 5000-Meter-Lauf, dem ein Geschlechtsakt gleichkommen soll, zumindest was den Verbrauch von Kalorien angeht. Vielleicht ist daran aber etwas ganz anderes Schuld: das Liebes- und Kuschelhormon Oxytocin. Es reduziert nämlich das Verlangen nach Nahrungsaufnahme und ersetzt dieses Verlangen durch das "Schmetterlinge-im-Bauch-Gefühl", was Liebende allein von "Luft und Liebe" (über)leben lässt. Also: Kuscheln oder lieben Sie doch einfach ihre ungeliebten Speckröllchen weg!
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für den eiligen Leser gepresst und konzentriert.
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Donnerstag, 16. März 2017
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