Ich sollte diesen Donut nicht essen. Zwei unserer "Persönlichkeitsteile" geraten selbst über so eine alltägliche Banalität in Streit, und oft siegt dabei der Drang nach schneller Wunschbefriedigung über unsere Selbstkontrolle. Diese wäre dabei der Königsweg für jene, die ihrem Leben Jahre geben wollen, immerhin fünf mehr. Jene aber, die ihren Jahren Leben geben wollen und auf Körpergewicht und Gesundheit deshalb eher pfeifen, beißen in das Fettgebäck.
Neuigkeiten aus Natur, Wissenschaft und Technik
für den eiligen Leser gepresst und konzentriert.
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Mittwoch, 7. November 2018
Montag, 14. Mai 2018
Tödliches Tandem: Fettleibigkeit und schwache Muskulatur
Paaren sich Fettleibigkeit und Übergewicht mit abnehmender Muskelmasse wird es gefährlich für den Patienten. Es drohen vorzeitige Gebrechlichkeit und Sterblichkeit. Speziell bei Reduktionsdiäten dürfen Patienten aber auch die behandelnden Ärzte deshalb die Gesunderhaltung der Skelettmuskulatur nicht aus den Augen verlieren.
Mittwoch, 7. März 2018
Das Hirn Fettleibiger: Hungern im Schlaraffenland
Trotz eines überreichen Angebotes an hochkalorischen Nahrungsmitteln, leidet das Gehirn von Übergewichtigen bei normalen Blutzuckerwerten im Vergleich zu Normalgewichtigen an einer deutlichen Unterversorgung an Energie. Möglicherweise erklärt das, warum ein solch unterversorgtes Gehirn viel zu spät durch Aussenden von Sättigungssignalen die Nahrungsaufnahme stoppt. Die frohe Botschaft, die darin stecken könnte: Wer sich mühsam (!) auf Normalgewicht gehungert hat, dem hilft schließlich sein Hirn(stoffwechsel), diesen Zustand mühelos (!) zu erhalten.
Mittwoch, 22. November 2017
Fette Männer verweiblichen
Mit zunehmender Fettleibigkeit schmiert das Testosteron ab. Das sollte jene Männer hellhörig werden lassen, deren Übergewicht oder Fettleibigkeit ihrem ästhetischen Empfinden bislang nicht im Wege stand. Denn es geht immerhin um ihre Libido und ihrem männlichen Selbstverständnis, Frauen glücklich machen zu können – und zu wollen. Jenseits der 60 erhöht sich bei übergewichtigen Männern dann auch noch das weibliche Hormon Östrogen! Bei jüngeren Männern sorgen solche hohen Östrogenspiegel für eine erhöhte Neigung zu Depressionen.
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